Schlafen - D-Bo

Schlafen - D-Bo

  • Year of release: 2013
  • Language: German
  • Duration: 3:35

Below is the lyrics of the song Schlafen , artist - D-Bo with translation

Lyrics " Schlafen "

Original text with translation

Schlafen

D-Bo

Mir schießen Blitze aus den Augen. In mir kocht die blanke Wut.\nIch ignorier die Hölle, obwohl Satan meinen Namen ruft.\nIch habs versucht, ich hab der Welt mein kaltes Herz geschenkt.\nDoch jetzt bin ich ein Zombie, dessen Leben nur noch Schmerzen kennt.\nUnd jeder Fan sagt dann «D-Bo, ey der macht das schon».\nDoch Tränen auf den Fäusten sagen «Ich hab meine Kraft verloren».\nUnd deshalb leg ich mich jetzt ohne Hoffnung auf die Erde.\nSchließe langsam meine Augen und wart einfach bin ich sterbe.\nDer Himmel reißt auf, die ganze Welt verschwimmt im warmen Licht.\nMein Baby fragt «Wo warst du?», während sie in meine Arme kriecht.\nDie Sonne lacht mir zu, ich hab mich lang nicht mehr so gut gefühlt.\nLass mich schlafen, auch wenn der Traum mich gerade nur belügt.\nIch öffne meine Augen, stilles Schwarz auf meiner Kehle.\nDunkelheit entspannt — nur wenn ich nicht einsam wäre.\nGlück in mir schläft immer noch und Panik, die im Zimmer hockt,\nwittert ihre Chance und schleicht sich langsam in den Kopf.\nIch kämpf mich müde durch die weiße Leere — Daunenwüste.\nWo ist meine Frau, die mich verwöhnt mit hunderttausend küssen?\nSie ist nicht mehr hier, ich bleib allein auf dieser Erde.\nDeshalb schließ ich meine Augen und wart einfach bis ich sterbe.\nDer Himmel reißt auf, die ganze Welt verschwimmt im warmen Licht.\nMein Baby fragt «Wo warst du?», während sie in meine Arme kriecht.\nDie Sonne lacht mir zu, ich hab mich lang nicht mehr so gut gefühlt.\nLass mich schlafen, auch wenn der Traum mich gerade nur belügt.\nDer Wecker klingelt und die Welt verschwimmt im kalten Licht.\nNiemand küsst mich wach, so dass der Kummer in meine Arme kriecht.\nSatan grinst mich an, ich bin mir sicher, dass er mich betrügt.\nLass mich leben, damit sich sterben nicht so gut anfühlt.\nEr nimmt mich langsam, fast schon zärtlich in den Arm.\nSagt sein Kumpel in den Wolken «Ziemlich gerne muss er mich haben.»\nDenn wenn alles hier zerstört wird und am Ende mir nichts bliebe,\nträum ich weiter von dem Schönen — was heißt, ich sei voller Liebe.\nDer Himmel reißt auf, die ganze Welt verschwimmt im warmen Licht.\nMein Baby fragt «Wo warst du?», während sie in meine Arme kriecht.\nDie Sonne lacht mir zu, ich hab mich lang nicht mehr so gut gefühlt.\nLass mich schlafen, auch wenn der Traum mich gerade nur belügt.\nManchmal möchte ich ewig schlafen. Manchmal möchte ich ewig schlafen.\nManchmal möchte ich ewig schlafen. Manchmal möchte ich ewig schlafen.\nManchmal möchte ich ewig schlafen. Ich hör einfach auf zu atmen,\ndenn dann kann ich ewig schlafen. Ich hör einfach auf zu…

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